Kein Monatsrückblick für den Dezember

Seit der Geburt dieses Blogs ist es ist bewährte Tradition am Ende eines jeden Monats einen kurzen Monatsrückblick zu veröffentlichen. Mit dieser Tradition will ich nun brechen. Ich habe mich stattdessen für einen Jahresrückblick entschieden. Ich denke aber, dass ich so in gut einem Monat dann möglicherweise vielleicht (vor allem um die Leserschaft zu verwirren) doch wieder einen Monatsrückblick schreiben werde. Ich möchte schließlich nicht völlig berechenbar und damit langweilig werden.

Zusammengenommen gab es 2.667 Zugriffe von 744 Besuchern bei insgesamt 69 Artikeln.

Hier die Weltkarte zu den Seitenaufrufen 2017:

Damit habe ich außer Australien alle (auf der Karte sichtbaren) Kontinente zusammen. Dabei hatte ich eigens zwei Agenten (Edwin und Alwin) auf den 5. Kontinent entsandt. Die beiden haben aber wohl leider ihre Coverstory vom Urlaub zu ernst genommen – oder einfach keinen Internetanschluss gefunden.

Somit muss ich die Eroberung Australiens notgedrungen auf 2018 verschieben. Mehr gute Vorsätze will ich dem Jahr 2018 dann aber auch gar nicht zumuten. Eine transkontinentale Anstrengung muss ausreichen.

Der „große Wurf“ in 2017 war mein Artikel „Trumps Mut zur Wahrheit“ von Alan Posener (welt.de) unter dem Seziermesser, die kritische Analyse eines Artikels, auf den mich Robert (der mich auch schon vor einigen Tippfehlern gerettet hat) aufmerksam gemacht.

Meine Artikel ist dann über die Facebook-Seite von Herrn Posener, bei dem ich den Artikel als Kommentar hinterlassen hatte, in die Hände von Ruprecht Polenz geraten.

Herr Polenz war von 1994 bis 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages, von 2005 bis 2013 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages und von April bis November 2000 Generalsekretär der CDU. Er ist außerdem Vorsitzender der christlich-muslimischen Friedensinitiative e. V. und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft.

Herr Polenz hat außerdem 12.916 Facebook-Abonnenten und hat meinen Artikel auf seiner Facebook-Seite geteilt:

Die Konsequenz daraus war, dass mein Artikel 284 (!) mal gelesen wurde.

Das ist für mich natürlich sensationell. Es wird sehr schwer werden, diesen Rekord irgendwann einmal zu brechen, zumal der am zweithäufigsten gelesene Artikel auf tolle, aber im direkten Vergleich bescheidene 58 Aufrufe kommt.

Da bin ich glatt froh, dass ich auf zusätzliche gute Vorsätze für 2018 in weiser Voraussicht verzichtet habe.

Viele Grüße, danke für eure Treue und vor allem alles Gute für das neue Jahr!
Markus

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